Ergebnisse eines schulischen Projekts im Mai 2000
Unser Projekt
Studie im Rahmen des Projekts “Offenes und heimliches Beobachten” am Fachbereich Design der FH Köln, Mai 2000. Untersucht wurde die Benutzung des Fahrkartenautomats der Deutschen Bahn AG für den Nahverkehr im Verkehrsverbund Rhein-Sieg.
Zusammenfassung
Mit der Bedienung des Automaten sind viele Benutzer überfordert, mit der Konsequenz, dass die Benutzung teilweise erfolglos abgebrochen wird. Zu den Ursachen gehören nach unserer Meinung die Vermischung zu vieler verschiedener Interaktionsprinzipien sowie die ungünstige Anordnung der Bedienelemente.
Von Christina Eddiks, Silke Bochat, Marian Steinbach. Betreuung: Prof. Dr. Uta Brandes
Dokumentation
[fahrkartenautomat.pdf] PDF Datei, 389 KB
Präsentation
Die Bildschirmpräsentation in Form eines Flash-Films. Die Screens sind nicht selbsterklärend, ergänzen jedoch die Dokumentation.
[praesentation.swf] Flash Datei, 1,6 MB
Ein Nachtrag (4.3.2002)
Wie die Oberfläche eines Automaten auf den ersten Blick kommunizieren kann, in welcher Reihenfolge das Gerät zu bedienen ist, zeigt dieses (zugegeben weniger komplizierte) Beispiel eines Kassenautomaten für Parkgebühren.
Alles verstanden? (27.3.2003)
Die Bahn vereinfacht Ihren Kunden die Benutzung des berühmt-berüchtigten Automaten nun durch diese ausgehängte Erklärung der Bedienelemente (gesehen in Brühl bei Köln).
Sicher werden Kunden erfreut sein, zu erfahren, dass es sich bei den zwei leeren Rechtecken auf der rechten Seite des Automaten um das »Erklärungsfeld Geldkarte/PayCard (z.Zt. noch leer)« sowie den »Kartenleser für Geldkarte und PayCard (z.Zt nicht aktiv) handelt.

